Mittwoch, 30. Dezember 2015

Gefragt Gejagt - Kandidaten Statistik (nach 35 Folgen)



Ein einzelner Spieler schafft es tatsächlich mehr Fragen als 2 oder 3 Spieler richtig zu beantworten. Nur 4 Spieler schaffen genauso viele. Warum schaffen mehr Spieler nicht mehr richtige Antworten? Ich nehme an, es liegt daran dass zu viel Zeit verschwendet wird, bis man herausfindet ob es einer weiß und dann jemand weiter sagt. Ein einzelner Spieler kann einfach weiter sagen ohne auf Mitspieler zu achten. Mehr Spieler werden wahrscheinlich eine höhere Prozentzahl richtiger Antworten haben, aber die Gesamtzahl aller Fragen ist geringer. Ein Einzelner Spieler macht es über die Masse, mehrerer Spieler über die Klasse.

Mit der Hot-Turtle-Strategie habe ich einen Weg gefunden damit mehrere Spieler mehr Punkte erreichen können.




Die Finalwahrscheinlichkeit hat sich bei der höchsten Stufe von 30 auf 45 erhöht, was darauf deutet, dass die Fragen einfacher geworden sind oder die Kandidaten besser.







Eine Mega-Statistik die anhand des Gewinnes der ersten Fragerunde den Verlauf der Spieler im Duell und Finale anzeigt.


Hier sind besonders die 1500er auffällig, die im Duell gegen den Jäger sehr gut sind, aber im Finale wieder schlecht. Sie haben trotz ihrer wenigen Punkte im Finale die höchste Siegchance, dafür haben sie es aber auch mit durchschnittlich 3,1 Spielern im Finale schwerer zu punkten.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Dienstag, 1. Dezember 2015

ESC - Warum Deutschland besser als gedacht abschneidet

Die Chance dass Deutschland einer der letzten 3 Plätze im Eurovision Song Contest belegt, liegen (ohne die Qualität der Lieder zu bewerten) bei 50 Prozent.

Deutschland gehört zu den Big-5, die auf Grund der Beitragzahlungen für das Finale gesetzt sind. Hinzu kommt noch ein weiteres gesetztes Land, der Gastgeber. Diese 6 Länder landen häufig im Finale auf den hintersten Plätzen und das ist ganz normal, da die Qualität der anderen Finalisten im Durchschnitt einfach besser ist.

Insgesamt treten ungefähr 46 Länder gegeneinander an, wovon sich 40 im Halfinale durchsetzen müssen. Aus diesen 40 kommen nur die besten 20 weiter. Nehmen wir mal an die 6 gesetzten müssten sich im Halbfinale durchsetzen, wieviele würden wohl ins Finale kommen? 3, also die Hälfte! Die anderen 3 würden dann wohl auf den Plätzen 30, 35 und 40 Landen.

Das Finale sieht nun so aus, dass die 23 Länder mit den meisten Anrufen vertreten sind, sowie 3 weitere gesetzte Länder auf Rang 30, 35 und 40.

Rang:
1-23 
30
35
40

Die Chance dass Deutschland unter den untersten 3 ist liegt bei 50 Prozent.

Die Chance Letzter zu werden ist 17%.

Man sieht nun, dass 3 Länder eigentlich nichts im Finale zu suchen haben und diese werden dann natürlich abgestraft und blamieren sich.

Ein schlechter Song der nicht aus eigener Kraft das Halbfinale schafft, hat erst recht keine Chance im Finale.
Lieber in Würde im Halbfinale rausfliegen, als sich im Finale zu blamieren

Also Deutschland müsste eigentlich alle zwei Jahre unter den letzten 3 sein, aber es scheint besser abzuschneiden als man erwarten würde.

NEXT-Choice-Questions

NEXT-Choice-Questions are a way to make Multiple-Choice questions harder.

MC questions have the disadvantage that you don't necessarily have to know the answer, you can often rule out wrong answers and take the most likely one. The ability to rule out wrong answers is actually a sign of good knowledge, but the problem is that you can't really measure, if the test taker really knows the answer or just picks the most likely one.

NEXT-Choice-Questions are just MC questions but with one difference, you don't get all answers at once.
You get the first answer and you have to decide if you take it or take the next answer. Once you have taken the the next answer, you can't take the previous one(s) anymore.

Let's see how this is works.

First a tough question with easy Multiple-Choice answers:

What is the capital of Latvia?

1. Riga
2. New York
3. Paris

This question is not so easy, but with two nonsense answers, it is easy to take the right one.


Now the same question, but with a NEXT-Choice answer:

What is the capital of Latvia?

1. Riga

Let's say you don't know the answer. You probably think it could be true but you are not sure.
You don't know that the other answers are New York or Paris, so you have to either take Riga or hope for a better answer.You can't rule out wrong answers so easily and pick the best, you need deeper knowledge.
It is a better measure of real knowledge
It works of course only on electronic devices, but it improves the difficulty of MC questions.

Donnerstag, 26. November 2015

The Rocky-State

When boxers get knocked down, it is not necessarily the power of the punch that's important, but rather that the boxer doesn't see the punch. When you see a punch coming straight into your face, your brain will prepare for the impact and you are less likely to get knocked down. But if you don't see the punch, it is very easy to get knocked down.

So your brain can prepare for an impact when it sees the punch, but can it prepare for a punch you can't see?

The Rocky-State is a theoretical mental state were your brain is permanently prepared to get hit.
Even if you don't see the punch, your brain is still prepared for an impact.

So the question is, is the Rocky-State even possible and how can you get in it.

I guess that some boxers who can take a good beating are in a kind of Rocky-State. They usually wait for a lucky punch and are prepared to get hit all the time. Dominating boxers with a weak chin are used to bully their opponents without much resistance, so they will get hit rarely. They can only withstand the punches they see, as soon as they can't see them, they are in danger of getting knocked out.

To get into the state you have to create something like a ritual with a beginning and an end. Something like Classical conditioning, that gives a sign to the brain that is has to enter the Rocky-State.

During this time you have to expose the boxer to unexpected hits or something else like a soccer or basket-ball. They are hard enough to hurt you without causing injuries.

At the beginning it will hurt, but soon the brain will anticipate it. 

Of course this works only if the Rocky-State even exists.





Gefragt Gejagt - Jäger Statistik (nach 13 Folgen)

 Aktuellere Statistiken gibt es hier




Jacoby und Nagorsnik machen beide nur 1 Fehler auf 20 Fragen. Klussmann und Waldenberger kommen nur auf 10-11. In dieser Statistik ist Waldenberger bisher sogar der "Schlechteste", aber er hat erst 3 Spiele bestritten und Jacoby nur 2 Spiele.




Im Finale ist Waldenberger aber dafür der Stärkste, dicht gefolgt von Jacoby. Er hat 5,6 Richtige auf einen Fehler. Jacoby hat 5. Klussman ist ganz abgeschlagen mit nur 1,7 Richtigen.
Bei den Kontern ist ist Waldenberger auch ganz weit von. Nur 11,1% seiner Fehler können die Kandidaten ausnutzen. Diese niedrige Rate ist auch ein Spiegel der Schwierigkeit der Fragen. Klussmann hat die zweitbeste Rate mit 34,4, trotz den deutlich meisten Fehlern. Was wohl eher bedeutet, dass die Finalisten bisher sehr schwach waren.

Bisher haben die Jäger 3 von 13 Spielen verloren. Alle wurden allerdings von Klussman verloren, der nur 2 seiner 5 Spiele gewinnen konnte. In den 13 Spielen haben die Jäger 29.500 € verloren und 2.269 € pro Sendung.


Jacoby und Waldenberger brauchen nur 4,4 Sekunden für eine Frage.
Waldenberger schafft 23 Richtige in 120 Sekunden, während Klussmann bei bisher nur 12,1 steht.
Klussmann wird im Finale immer hektisch, außerdem braucht er zu viel Zeit. Waldenberger dagegen ist ein abgezockter Hund, der sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Jacoby ist auch ziemlich stark, während Nagorsnik Probleme mit dem Druck hat und dann Leichtsinnsfehler macht.











In der Gesamtstatistik ist Jacoby der Beste, er macht nur 1 Fehler auf 9,4 richtige Anworten.
Dann kommt Waldenberger an zweiter Stelle (7,4), Nagornisk auf 3 (6,1) und Klussman auf 4 (3,7).

Montag, 23. November 2015

Gefragt Gejagt - Die Hot-Turtle-Strategie

Im Finale von Gefragt - Gejagt fällt mir immer wieder auf, dass es Abstimmungsprobleme gibt.

Man müsste meinen, dass je mehr Spieler im Finale sind, desto höher ist das Endergebnis. Das ist aber nicht immer so, da häufig zuviel Zeit verschwendet wird um herauszufinden ob jemand die gestellte Frage weiß.
Dann wird sich häufig angeguckt, bis jemand sich entscheidet zu buzzern und weiter sagt.

Wenn im Finale zum Beispiel ein starker und schwacher Finalist ist, dann kann es bei Abstimmungsproblemen häufig dazu führen, dass der Starke einfach sein eigenes Ding durchzieht. Dann wird nicht einmal mehr geschaut, sondern direkt weiter gesagt.

Das Problem ist dass man nicht zeigen kann ob man eine Frage nicht weiß. Okay, man könnte es sagen, aber das würde auch wieder Zeit kosten, wenn alle die es nicht wissen, sagen dass sie es nicht wissen.

Ein anderes Problem ist, dass es keinen festgelegten Weiter-Sager gibt. Das ergibt sich dann häufig erst im Spiel, wenn überhaupt.


Da hier sehr viel Potential einfach verschwendet wird, habe ich mir eine Strategie ausgedacht um die Zusammenarbeit im Finale zu verbessern und somit den Finalisten zu ein Paar Punkten mehr zu verhelfen.


Die Hot-Turtle-Strategie:

Man sollte vorher einen Weiter-Sager auswählen. Es sollte der stärkste Spieler sein, also derjenige der die meisten Fragen am Anfang beantwortet hat.

Wenn die Fragen beginnen, dann legen alle ihre Hand auf den Buzzer aber ohne zu drücken. Wenn man nun die Frage hört und die Antwort nicht weiß, dann zieht man die Hand weg vom Buzzer. Am besten man nimmt dann die Hand ganz runter vom Tisch. Das soll dem Weiter-Sager signalisieren, dass es niemand weiß. Der Weiter-Sager kann dann, falls er und die anderen die Antwort nicht wissen einfach "Weiter" sagen. Sobald die nächste Frage gestellt wird, legen alle ihre Hand wieder auf den Buzzer.

Sollte einem nicht sofort die Antwort einfallen, dann ist es besser die Hand vom Buzzer wegzuziehen, da das grübeln die Zeit nicht wert ist

Der Weiter-Sager sollte immer einen guten Überblick haben. Falls der designierte Weiter-Sager aber in der Mitte zwischen mehreren Spielern sitzt, dann kann man auch einen anderen nehmen, der von der Seite alle gut im Blick hat.


Freitag, 20. November 2015

Is it possible to swim at the first attempt?

Is learning to swim the same as learning to ride a bike? No!

You can't ride a bike if you haven't learned to balance yourself.
Swimming doesn't need balance, you could theoretically swim at the first attempt, if you would imitate the right movements.

Learning to swim means to subconsciously do it without thinking about it.

I think you could swim, but in a more simple way, because the way you learn to swim is not the way a drowning person would try to swim.

It should be possible to invent a technique that helps people, to atleast stay alive for awhile.

My idea is to imitate swimming movements. To achieve that you need to know how to move and the timing.

The best way is a song! Yes, a song. A catchy song that has easy and repetitive lyrics that are easy to remember and the beat takes care of the timing. The lyrics are the manual to swim

Something like: Jump like a frog... ...push your flat hands down

Let's call it "dictated swimming "

Anyway, this is just a suggestion, the bottom line is, it is possible to swim at the first attempt.